Ausbildung Mediengestalter

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Nix drin

Ausbildung Mediengestalter – was macht man bei der Ausbildung Mediengestalter?

Die Welt des Mediengestalters ist bunt und abwechslungsreich – er konzipiert zum einen Zeitschriften, Flyer und andere Print-Erzeugnisse, aber auch Musikvideos, Internetseiten und interaktive Angebote. Für die Ausbildung Mediengestalter sind in der Regel drei Jahre angesetzt, in denen Du im Betrieb arbeitest und zur Berufsschule gehst. Das Medien-Feld ist hart umkämpft und wandelbar. Oft muss es schnell gehen und die Kunden haben meist ihre ganz eigene Vorstellung, wie das Produkt auszusehen hat. Kreative Köpfe, die sich davor nicht scheuen, können in dieser Ausbildung glänzen.


Aufgaben und Anforderungen an die Ausbildung Mediengestalter

Wenn Du die Ausbildung Mediengestalter beginnst, solltest Du Dir klar sein, dass Du viel Zeit am Computer verbringen wirst. Dass sollte Dir ebenso Spaß machen wie die kreative Arbeit. Du lernst mit der Zeit, wie Du Medienprodukte mit der richtigen Hard- und Software gestaltest – aber auch wie Du Projekte planst, den Umgang mit Kunden und die richtige Konzeption. Natürlich sind die Nutzer der Medien ebenso entscheidend, deren Bedürfnisse musst Du kennen, um die Medien auf sie abzustimmen. Um in Meetings und bei der Präsentation zu glänzen, braucht es Kommunikationstalent. Außerdem arbeiten Mediengestalter als Teil eines Teams – Einzelgänger sind also fehl am Platz. Außerdem kann es während der Ausbildungszeit immer wieder stressig werden. Wenn eine Deadline näher rückt, sind Überstunden angesagt. Darüber hinaus ist es wichtig, die Wünsche des Kunden zu erfüllen und nicht den eigenen (kreativen) Sturkopf durchsetzen zu müssen. Vor allem von Auszubildenden wird erwartet, dass sie im Internet zuhause sind – wie im Schlaf mit sozialen Netzwerken und Plattformen umgehen können.


Wie qualifiziert man sich für die Ausbildung als Mediengestalter?

Du musst auf jeden Fall eine Affinität zu Technik und Software mitbringen, aber auch die nötige Kreativität. Oft wollen Ausbildungsbetriebe, dass die Auszubildenden neben guten Noten erste Praktika in der Medienbranche vorweisen können. Manchmal soll zuerst ein Praktikum im eigenen Haus gemacht werden, um die Eignung zu überprüfen. Vielen ist das (Fach-)Abi und ein PKW-Führerschein wichtig. Wer sich bereits in Sachen Layout-Programme, Videoschnitt und Bildbearbeitung auskennt, sammelt Pluspunkte bei der Bewerbung.


Zukunftsaussichten nach einer Ausbildung Mediengestalter

Die wachsende Zahl der Ausbildungsplätze zeigt: Mediengestalter sind aktuell sehr gefragt. Mit der Ausbildung Mediengestalter stehen Dir viele Türen offen, wenn Du Dich breit genug aufstellst und vor allem das große Aufgabenfeld der digitalen Medien wählst. Um später in eine Führungsposition zu gelangen, kannst Du beispielsweise eine Weiterbildung als Medienfachwirt machen.


Ähnliche Berufe zum Mediengestalter

Im Medien- und Verlagswesen gibt es viele ähnliche Jobs, zum Beispiel Kaufmann für audiovisuelle Medien oder Grafik Designer. Wenn Du merkst, dass Du doch nicht kreativ genug bist, könntest Du Dich auch als Programmierer oder Software-Entwickler versuchen.


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