Ausbildung/Praktikum Jobs

Du willst irgendwas mit Medien machen? Oder hast irgendwas brotloses studiert und suchst jetzt einen Job? Wie wäre es z. B. als Praktikant oder einfach Praktikum, als Werkstudent, Trainee, oder einen Ausbildungsplatz, oder eine Ausbildungsstelle, eine Ausbildung zum Kaufmann/-frau, eine Design-Ausbildung oder eine Mediengestalter-Ausbildung?

Welche Ausbildung gibt es in den Medien?

Die Medienbranche bietet natürlich unzählige Ausbildungen an. Da es für die meisten Berufe aber selbst keine Ausbildungsmöglichkeit gibt oder nur sehr begrenzt, ist es natürlich sehr schwierig, in diese Berufe hineinzukommen

Die Ausbildung in Medien und Marketing

Wer in den Medien arbeitet, hat oft studiert oder zumindest mehrere Ausbildungsversuche hinter sich. Die klassische Ausbildung gibt es zwar auch, passt aber oft nicht zu den späteren Jobanforderungen. So sind Werbeagenturen junge Projektmanager oder Accounter von der Uni lieber, da sie bereits Erfahrungen sammeln konnten. Ein Auszubildender ist oft noch unter 20 Jahren alt. Und wenn er ausgebildet ist, kann man den Neuling schlecht auf einen Bestandskunden ansetzen. Dieser erwartet schließlich erfahrene und somit auch ältere Mitarbeiter. Dennoch gibt es auch hier viele Bereiche, die erfolgreich und viel ausbilden, z. B. zum Mediengestalter. Auch wenn der Mediengestalter von den Designern belächelt wird, füllt dieser Beruf eine Lücke, die es schon immer gab. Früher übernahmen z. B. studierte Reinzeichner diesen Job. Von diesen gab es aber schon immer zu wenig, vor allem deshalb, weil Designer lieber als kreative Köpfe arbeiten möchten und weniger im Bereich der Reinzeichnung, da sie hier nur die kreative Arbeit ihrer Kollegen setzen.

Der Einstieg über ein Praktikum

Die beste Möglichkeit, in Medien, Marketing oder im Online-Bereich Fuß zu fassen, ist erst einmal über ein Praktikum. Hier lernt man schnell und einfach, worauf es ankommt und ob der Bereich einem überhaupt liegt. Mit einem Schülerpraktikum wird man vermutlich nicht sehr weit kommen. Die meisten Agenturen und Unternehmen möchten Praktikanten, die mindestens 3-6 Monate bleiben, damit sich das Praktikum für sie überhaupt lohnt.

Der Einstieg als Trainee

In manchen Bereichen werden eher Trainees als Praktikanten bevorzugt. Oft machen sie die gleichen Aufgaben und die Bezahlung ist meist ähnlich, aber bei den Aufgaben und den Erwartungen des Unternehmens unterscheiden sich beide Ausbildungsmöglichkeiten dann doch. Ein Trainee z. B. in einem Verlag wird mit der Erwartung eingestellt, dass er mindestens 1-2 Jahre bleibt und sozusagen on-the-job lernt. Dafür bekommt er meist von Anfang an etwas mehr Geld. Bei einem Praktikanten dagegen geht man davon aus, dass dieser nach Ablauf seiner Zeit wieder geht, um z. B. fertig zu studieren.

Der Einstieg als Werkstudent

Eine weitere Variante in Marketing und Medien zu kommen, ergibt sich z. B. als Werkstudent. Der Werkstudent ist wie der Name schon vermuten lässt ein Student, der nebenbei arbeitet. Das Unternehmen profitiert dabei von einem jungen Einsteiger, den sie sich heranziehen können und der nach dem Studium oft auch eine Stelle angeboten bekommt.